Antisemitismus an Hochschulen und in den Medien sorgt nach tragischen Morden für Alarm

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Der jüngste Mord an zwei Israelis vor einer jüdischen Veranstaltung stieß nicht auf Einigkeit, sondern auf polarisierende Debatten. Was eine allgemeine Verurteilung hätte auslösen sollen, führte stattdessen zu spaltender Rhetorik – gespeist von langjährigen ideologischen Verschiebungen in Hochschulen und Medien. Diese Verschiebungen haben Sichtweisen normalisiert, die Israel als Unterdrücker und sein Volk als Aggressoren darstellen … Mehr lesen